Software für Baumfällung, Baumpflege und Stubbenfräsen
Angebote, die zu Aufträgen werden, Kletterer und Fräsenfahrer auf derselben Plantafel und eine Fotodokumentation zu jedem Baum, den Sie bearbeitet haben.

Die Besichtigung entscheidet über den ganzen Auftrag
Die meisten Baumaufträge werden beim Rundgang mit dem Kunden gewonnen oder verloren. Wer das Angebot macht, markiert die Bäume, schaut, was unter der Krone steht, prüft, ob der Häcksler nah genug herankommt, und klärt, was mit dem Holz passiert. Bleibt dieses Wissen in einem Kopf, kommt die Kolonne am Einsatztag an und fängt an zu raten.
Fälltag und Frästag sind zwei Aufträge
Der Stubben verschwindet selten am selben Tag wie der Baum. Die Fräse ist eine andere Maschine, oft mit einem anderen Fahrer, und sie darf erst ran, wenn die Leitungen im Boden markiert sind. Wer den Stubben als Zeile im Fällauftrag führt, vergisst ihn drei Wochen lang.

Wind und Sturm werfen die Woche um
Bei auffrischendem Wind wird nicht mehr geklettert, und nach einem Sturm steht das Telefon nicht still: Äste auf Dächern und Autos. Die geplanten Schnittarbeiten müssen verschoben werden, und zwar ohne die Notizen zu verlieren, die an ihnen hängen.

Nachweise für Kunden und Versicherung
Baumarbeiten gehen über Häuser, Zäune und Rasenflächen. Behauptet ein Kunde, die Spurrinne im Rasen oder die gerissene Platte sei vorher nicht da gewesen, gibt es nur eine gute Antwort: ein Foto, aufgenommen vor dem ersten Schnitt.
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So planen Baumdienste Fällungen, Schnitt und Stubben
Was Software für Baumpflegebetriebe abdecken muss
Gute Software für Baumpflegebetriebe muss dem Auftrag so folgen, wie ein Baumdienst tatsächlich arbeitet: Besichtigung, Angebot, ein Termin für die Fäll- oder Schnittkolonne, ein eigener Termin für die Stubbenfräse, danach Aufräumen, Fotos und Rechnung. Werkzeuge für Rasenmähtouren gehen davon aus, dass jeder Einsatz gleich lang dauert. Bei Bäumen ist es umgekehrt. Heute steht eine kleine Kronenanhebung an, morgen eine abgestorbene Esche über einer Garage, die eine komplette Seilklettertechnik mit Abseilaufbau und jeden Bodenmann des Betriebs braucht.
Fällungen
Eine Fällung wird um den Fallbereich herum geplant. Kann der Baum am Stück fallen, oder muss er stückweise am Seil abgelassen werden? Passt der Häcksler durch das Seitentor, oder wird jeder Ast durch den ganzen Garten gezogen? Braucht es einen Kran oder eine Hubarbeitsbühne, und an welchem Tag ist sie frei? Jede Antwort ändert, wie viele Leute hinfahren und wie lange sie bleiben. Wer die Besichtigung gemacht hat, kennt diese Antworten; sie gehören in den Auftrag.
Baumschnitt und Baumpflege
Schnittarbeiten brauchen weniger Gerät und mehr Urteilsvermögen. Kroneneinkürzung, Totholzentfernung, Freischnitt an Dächern und Laternen, Erziehungsschnitt an Jungbäumen: Der Kletterer muss wissen, was vereinbart wurde, denn „oben etwas wegnehmen“ versteht jeder anders. Hier zahlt sich Baumpflege-Software aus: Sie hält den vereinbarten Umfang fest, ein markiertes Foto, falls eines gemacht wurde, und die Notizen vom letzten Besuch am selben Baum.
Stubbenfräsen
Die Fräse braucht markierte Leitungen im Boden, einen freien Weg zum Stubben und eine Entscheidung über die Frässpäne. Viele Betriebe fahren das mit einem eigenen kleinen Team, das damit seine eigene Warteschlange hat. Stehen die Stubben nur als Notiz im Fällauftrag, geraten sie ins Rutschen. Sind sie eigene Aufträge, sieht das Büro, wie viele warten, und bündelt sie nach Gebiet.
Planen mit Wind, Genehmigungen und Leitungsauskünften
Bei der Einsatzplanung im Baumdienst geht es weniger darum, den Kalender zu füllen, als darum, zu wissen, was überhaupt beginnen darf. Ein geschützter Baum braucht eine Fällgenehmigung der Gemeinde, bevor jemand hinaufsteigt. Ein Fräsauftrag braucht eine Leitungsauskunft, die noch gültig ist. Eine Fällung über einer Straße kann eine verkehrsrechtliche Anordnung und eine Absicherung erfordern. Das sind Termine und Bedingungen, die der Betrieb nicht in der Hand hat, und der Plan muss sie zeigen.
Dann ist da das Wetter. Regen bremst die Arbeit am Boden, Wind beendet das Klettern ganz. Ein Betrieb mit drei Kolonnen kann in einer böigen Woche anderthalb Tage verlieren, und hinter jedem verschobenen Auftrag wartet ein Kunde. Aufträge mit Notizen und Fotos auf einer Tafel zu verschieben ist schneller und sicherer, als die Woche aus einem Papierkalender neu zu bauen.
Mietgerät bringt eine weitere Bedingung. Ein Kran oder eine Raupenarbeitsbühne ist für einen bestimmten Vormittag gebucht, oft mit Bediener, und eine Absage ist teuer. Die große Fällung, die daran hängt, kann nicht auf irgendeinen passenden Tag rutschen; die kleineren Schnittarbeiten drumherum schon. Wer markiert, welche Aufträge an Mietgerät gebunden sind, zeigt dem Disponenten, was er schützen muss, wenn die Vorhersage kippt, und was weichen kann.
Die kaufmännische Seite eines Baumdienstes
Die Software muss auch die unspektakulären Teile abdecken. Kolonnenstunden je Auftrag zeigen, ob die Angebote stimmen: Wenn jede große Fällung einen halben Tag überzieht, liegt es am Preis und nicht an den Kletterern. Geräte sind der andere große Kostenblock. Motorsägen, Häcksler, Stubbenfräse und Lkw haben Wartungsintervalle, und eine Checkliste, die der Fahrer am Feierabend ausfüllt, fängt einen verschlissenen Riemen oder einen beschädigten Zahn ab, bevor er einen Auftrag stoppt.
Hackschnitzel und Stammholz sind eine eigene Logistikfrage. Manche Kunden behalten die Scheiben als Brennholz, manche wollen alles weg, manche wollen die Hackschnitzel in den Beeten verteilt haben. Steht die Entscheidung im Auftrag, spart das eine zweite Fahrt und ein unangenehmes Telefonat.
Was Shifton Field Service leistet
Die Software bringt Besichtigungen, Fällungen, Schnitteinsätze und Stubbenaufträge auf eine Plantafel, schickt jeder Kolonne Umfang, Gefahren und Fotos aufs Handy, sammelt Checklisten, Vorher-Nachher-Fotos und Kundenunterschriften und bucht Stunden auf jede Adresse für die Auswertung. Ein Kletterer und ein Bodenmann mit eigenem Betrieb können Plantafel, App, Formulare und Berichte kostenlos und ohne Ablaufdatum nutzen; Rechnungsstellung, Lager, GPS-Standortkontrolle und Kundenportal kommen als kostenpflichtige Module dazu, wenn der Betrieb sie braucht.
Sie ist kein Baumkataster für Baumkontrolleure mit Risikobewertung, sie vermisst keine Bäume anhand von Fotos und sie stellt weder Fällanträge noch Leitungsanfragen für Sie. Sie entscheidet, welche Kolonne wohin fährt, und hält fest, was sie vor Ort getan hat.
Häufig gestellte Fragen
Lässt sich das Stubbenfräsen getrennt von der Fällung einplanen?
Ja. Der Stubben bekommt einen eigenen Auftrag mit eigenem Termin und eigenem Fahrer, verknüpft mit demselben Kunden und derselben Adresse. So bleibt er auf der Tafel, bis ihn wirklich jemand gefräst hat.
Wo halten wir die Leitungsauskunft fest?
Im Auftrag. Das Büro trägt das Aktenzeichen der Auskunft und die Notizen ein, der Fahrer liest sie vor dem Abladen am Handy, und Fotos der Farbmarkierungen lassen sich vor Ort anhängen.
Sieht ein Kletterer vor der Ankunft, was unter dem Baum steht?
Notizen und Fotos aus der Besichtigung gehen mit dem Auftrag mit. Der Kolonnenführer sieht Dachkante, Leitungen und Gewächshaus am Handy, bevor der Lkw steht.
Wie planen wir nach einem Sturm um, ohne die Schnitttermine zu verlieren?
Verschobene Aufträge werden mit allen Notizen auf der Tafel versetzt, Notfalleinsätze kommen als neue Aufträge an den Tagesanfang. Nichts wird aus dem Gedächtnis neu geschrieben.
Können wir Arbeiten an Stromleitungen den passenden Kletterern vorbehalten?
Die Gefahr wird im Auftrag vermerkt, und der Disponent teilt ihn Kletterern zu, von denen Sie wissen, dass sie für Arbeiten an Leitungen freigegeben sind. Qualifikationen prüft die Software nicht selbst; die Entscheidung bleibt beim Disponenten.
Kann ein Baumdienst mit zwei Leuten die Software kostenlos nutzen?
Ja. Bis zu zwei Mitarbeiter zahlen nichts, ohne Ablaufdatum, für Plantafel, mobile App, Formulare und Checklisten sowie Berichte. Rechnungsstellung, Lager, GPS-Standortkontrolle und Kundenportal sind kostenpflichtige Module.
Funktioniert die App auf einem Grundstück auf dem Land ohne Netz?
Die Kolonne kann den Auftrag weiter ausfüllen, fotografieren und Checklistenpunkte abhaken, auch wenn im Wald das Netz weg ist; die Einträge erreichen das Büro, sobald das Handy wieder Empfang hat.
Können wir pro Baum und pro Stubben abrechnen?
Mit dem kostenpflichtigen Modul Rechnungsstellung entsteht die Rechnung aus dem erledigten Auftrag, mit einer Position für jeden Baum, jeden Stubben und die Abfuhr, zu den Preisen aus dem Angebot.
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