Malerbetrieb Software für Kolonnen und Baustellen
Mehrtägige Neuanstriche, Nacharbeiten und Objektbaustellen auf einem Board, mit Leistungsbeschreibung, Fotos und Material am Auftrag.

Malerarbeit ist eine Abfolge, kein Termin
Ein Neuanstrich ist Vorbereitung, dann Anstriche, dann Nacharbeit, und jede Stufe hängt daran, dass die vorherige trocknet, dass das Gerüst steht oder dass ein anderes Gewerk fertig wird. Als einzelner Termin gebucht verschwindet all das. Jede Stufe als eigener Auftrag macht es sichtbar.

Die Leistungsbeschreibung reist mit der Kolonne
Farbtöne, Glanzgrade, welche Wände dazugehören und welche nicht, die vom Kunden gestellte Farbe, die aus dem Angebot ausgenommenen Holzteile. Alles mit dem Aufmaß abgestimmt und alles auf dem Weg zur Baustelle leicht zu verlieren. Auf der Auftragskarte kommt es vollständig bei dem an, der den ersten Eimer öffnet.

Fotos vorher und nachher, und die Nacharbeit ohne Streit
Malerarbeit wird aus einem Meter Abstand und im Nachmittagslicht beurteilt. Ein Satz Fotos vom Ausgangszustand und einer vom Ergebnis, beide mit Datum am Auftrag, machen aus der Mängelliste ein kurzes Gespräch statt einer am Telefon erstrittenen zweiten Anfahrt.

Material, Stunden und eine Rechnung, die sich selbst schreibt
Aufgetragene Liter, tatsächliche Anstriche, Kolonnenstunden und die nach Tagen gemietete Rüstung sind die vier Zahlen, die entscheiden, ob eine Baustelle Geld verdient hat. Am Auftrag erfasst, während es passiert, schreibt sich die Rechnung selbst und das nächste Angebot steht auf Daten.
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Warum Malerplanung einfach aussieht und es nicht ist
Ein Malerauftrag sieht aus wie ein Block von Tagen im Kalender. Tatsächlich ist er eine Kette: abbeizen und spachteln, schleifen, grundieren, erster Anstrich, zweiter Anstrich, Nacharbeit. Jedes Glied wartet auf Trocknung, auf das Gerüst oder darauf, dass ein anderes Gewerk den Raum freigibt.
Deshalb scheitert Malerplanung als Kalender und funktioniert als Abfolge. Wenn jede Stufe ein eigener Auftrag ist, verschiebt ein Tag Verzug in der Vorbereitung sichtbar drei Stufen, statt am Donnerstagmorgen entdeckt zu werden.
Der falsche Farbton
Der teuerste Fehler dieses Gewerks ist nicht Langsamkeit, es ist der Farbton. Eine ganze Etage im Nachbarton der Fächerkarte gestrichen kostet Material, Stunden und die Beziehung zum Kunden, und fast immer entsteht sie aus einem mündlich weitergegebenen Code.
Die Leistungsbeschreibung auf der Auftragskarte, mit Tönen, Glanzgraden und ausgenommenen Flächen, kostet eine Minute Tippen und erspart diesen Nachmittag. Sie beantwortet auch in einer Sekunde die Frage, die sechs Monate später kommt: was genau im Flur aufgetragen wurde.
Fotos vorher und nachher
Malen ist das Gewerk, in dem der Kunde die fertige Arbeit aus einem Meter Abstand prüft. Risse, die schon da waren, Abdrücke eines Möbels, Feuchte hinter dem Heizkörper: all das wird dem zugeschrieben, der zuletzt im Haus war, wenn es vorher niemand fotografiert hat.
Ein Satz Fotos vom Ausgangszustand ist genau so viel wert wie die zweite Anfahrt, die er erspart. Die Fotos vom Ergebnis wiederum schließen den Auftrag ab und ergeben nebenbei eine Arbeitsmappe, ohne den Kunden um etwas zu bitten.
Nacharbeit ist Arbeit, kein Gefallen
Die Mängelliste wird in vielen Betrieben als Besorgung behandelt, die jemand erledigt, wenn Zeit ist, und genau deshalb wächst sie, verzögert die Zahlung und frisst am Ende die Marge. Als Arbeit mit eigenem Termin und eigener Kolonne geplant, ist sie in Tagen erledigt.
Material, Stunden und die echte Marge
Aufgetragene Liter, tatsächliche Anstriche, Stunden je Stufe und Gerüsttage sind die vier Zahlen, die entscheiden, ob die Baustelle Geld verdient hat. Fast kein kleiner Betrieb hat sie je Baustelle, und deshalb entstehen die nächsten Angebote aus dem Gefühl.
Sie am Auftrag zu erfassen, während es passiert, kostet den Maler keine zusätzliche Zeit und macht aus jeder fertigen Baustelle eine brauchbare Zahl für die Kalkulation der nächsten.
Worauf zu achten ist
Kann das Werkzeug abhängige Stufen mit Trockenzeit planen? Kommt die vollständige Beschreibung aufs Handy? Lassen sich Fotos vorher und nachher in Sekunden ohne Empfang machen? Entsteht die Rechnung aus dem Auftrag samt Material und Nachträgen?
Kostenlos anfangen
Eine Kolonne zu zweit arbeitet dauerhaft kostenlos: Planung, digitale Protokolle, mobile App und Berichte sind enthalten.
Module kommen mit dem Betrieb dazu, jedes mit bis zu 55 Tagen kostenloser Testphase: Rechnungen, um aus dem Auftrag abzurechnen, Standortkontrolle, wenn mehrere Kolonnen unterwegs sind, Kundenportal, wenn Hausverwaltungen den Fortschritt sehen wollen.
Die Teile sind einzeln dokumentiert: Aufgabenverwaltung und Disposition, mobile App, digitale Protokolle, Auftragshistorie, Rechnungen und Berichte. Die Preise stehen auf der Preisseite.
Häufig gestellte Fragen
Lassen sich Anstriche als getrennte Stufen planen?
Ja. Vorbereitung, Grundierung, erster Anstrich, zweiter Anstrich und Nacharbeit werden als eigene Aufträge mit eigener Kolonne geplant. Damit steht die Trockenzeit im Plan, statt die Überraschung zu sein, die die Folgewoche verschiebt.
Wie kommt die Leistungsbeschreibung zum Maler?
Farbtöne, Glanzgrade, ein- und ausgeschlossene Flächen und die Fotos aus dem Angebot reisen auf der Auftragskarte mit. Der Maler öffnet sie am Handy, bevor der erste Eimer aufgeht, also in dem Moment, in dem ein falscher Farbton noch nichts kostet.
Helfen Fotos beim Abschluss der Nacharbeit?
Ein Satz Fotos vom Ausgangszustand und einer vom Ergebnis, beide mit Datum am Auftrag, klären den größten Teil der Diskussionen über Vorschäden und über den vereinbarten Umfang. Die Mängelliste wird dann als echte Arbeit mit eigenem Termin geplant.
Funktioniert die App im Neubau ohne Netz?
Die App für iOS und Android hält Karte, Listen und Fotos auf dem Gerät und synchronisiert später, sodass Keller, Hallen und Rohbauten normal dokumentiert werden.
Lassen sich Material und Stunden je Baustelle erfassen?
Aufgetragene Liter, Produkte und Stunden je Stufe werden am Auftrag notiert, was echte Marge je Baustelle ergibt und Folgeangebote, die auf tatsächlichen Kosten stehen statt auf Erinnerung.
Taugt das für eine kleine Malerkolonne?
Teams mit zwei Personen oder weniger arbeiten dauerhaft kostenlos: Planung, digitale Protokolle, mobile App und Berichte sind enthalten. Kostenpflichtige Module wie Rechnungen und Standortkontrolle kommen dazu, wenn der Betrieb wächst.
Was kostet Software für einen Malerbetrieb?
Der kostenlose Plan gilt dauerhaft für bis zu zwei Mitarbeiter, darüber wird pro Mitarbeiter und Monat abgerechnet. Jedes kostenpflichtige Modul hat bis zu 55 Tage kostenlose Testphase, genug für eine ganze Saison.
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