Köderstationen, Nachkontrollen und bauliche Abdichtung bei der Ratten- und Mäusebekämpfung
Köderstationen einzeln dokumentiert, Nachkontrollen, die nicht untergehen, und genau die Unterlagen, die der Lebensmittel-Auditor sehen will.


Jede Station, bei jedem Besuch
Im Gewerbevertrag läuft der Techniker eine nummerierte Reihe von Köderstationen und Fallen im und um das Gebäude ab. Der Auditor des Kunden fragt später, was an jeder einzelnen festgestellt wurde. „Alles kontrolliert, kein Befall“ im Notizbuch ist darauf keine Antwort.

Der erste Einsatz ist nie der letzte
Ratten im Restaurant oder Mäuse auf dem Dachboden brauchen mehrere Termine: Bekämpfung, Kontrollen, Befallsfreiheit. Der Techniker vom ersten Einsatz weiß, was er gesehen hat; wer die Nachkontrolle macht, muss es auch sehen.

Mit der Abdichtung endet das Problem
Köder bekämpfen die Nager, die schon drinnen sind. Die Abdichtung verhindert, dass weitere nachkommen: Spalten unter Türen, Löcher an Rohrdurchführungen, kaputte Lüftungsgitter, offene Abflüsse. Sie wird oft separat angeboten und von einer anderen Person ausgeführt.

Die Unterlagen, die der Auditor verlangt
Lebensmittelbetriebe werden auditiert, und der Schädlingsordner wird immer aufgeschlagen. Er braucht Besuchsberichte, eingesetzte Köder, Befunde und Empfehlungen, alles datiert und unterschrieben.
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Wie Nagerbekämpfer Stationskontrollen und Abdichtung planen
Was eine Software für Nagerbekämpfung erfassen sollte
Eine Software für Nagerbekämpfung ist vor allem ein Dokumentationswerkzeug, das nebenbei Einsätze plant. Bei Vertragskunden liegt der Wert in der Historie jeder einzelnen Station: wo Aktivität auftaucht, wie schnell Köder angenommen werden, welche Bereiche nie etwas zeigen. Bei Privatkunden liegt der Wert darin, dass Nachkontrollen wirklich stattfinden und die Notizen einem zweiten Techniker erlauben, dort weiterzumachen, wo der erste aufgehört hat.
Verträge und einzelne Notrufe
Gewerbeverträge bringen regelmäßige Kontrollen in festen Abständen, dazu Einsätze, wenn Mitarbeiter eine Ratte auf dem Hof sehen. Privataufträge sind meist eine einmalige Bekämpfung mit zwei oder drei Nachkontrollen. Beides steht auf derselben Plantafel, und die Vertragstermine müssen geschützt werden, wenn das Telefon zu klingeln beginnt. Der Herbst, wenn Mäuse ins Haus ziehen, ist die übliche Probe, ob die Vertragsrunden eines Betriebs den Ansturm der Privatanrufe überstehen.
Giftköder, Monitoringköder und Fallen
Viele Kunden und viele Vorschriften drängen inzwischen weg von der dauerhaften Beköderung mit Gift hin zum Monitoring mit giftfreien Ködern, Rodentizide kommen erst bei festgestellter Aktivität zum Einsatz. Umso wichtiger wird die Stationsdokumentation: Die Entscheidung, eine Station auf Giftköder umzustellen und wieder zurück, sollte datiert und begründet im Ordner stehen.
In Wohnungen zählen andere Details: wo der Kot lag, ob Dachboden oder Küchenhohlraum behandelt wurden, ob an Haustiere und Kinder gedacht wurde und wann die Familie erfahren hat, dass keine Gefahr mehr besteht.
Betriebe, die sich auch um Marder auf dem Dachboden oder andere Lästlinge kümmern, suchen oft nach einer Software für Wildtiermanagement. Die Auftragsstruktur ist dieselbe: Begehung, Maßnahme, Nachkontrolle, Abdichtung, mit Tierart und Methode dokumentiert.
Was Shifton Field Service leistet
Es plant Vertragskontrollen, Notrufe, Nachkontrollen und Abdichtungsaufträge auf einer Plantafel, gibt den Technikern Stationsformulare und Checklisten aufs Handy und speichert pro Objekt Befunde, Fotos, Köderverbrauch, Stunden und Unterschriften. Einzelunternehmer mit einer Hilfskraft nutzen es kostenlos, solange der Betrieb diese Größe hat; Rechnungsstellung, Lager, GPS-Standortkontrolle und Kundenportal werden als Module dazugekauft.
Es ist kein behördliches Register, berechnet keine Ködermengen und bindet keine elektronischen Fallen oder Monitoring-Sensoren an. Es plant die Techniker ein und bewahrt die Nachweise jedes Einsatzes auf.
Häufig gestellte Fragen
Können Techniker die Aktivität Station für Station erfassen?
Ja. Das Besuchsformular listet die Stationen nach Nummer, und der Techniker erfasst für jede einzelne Aktivität und Maßnahme auf dem Handy, bei Bedarf mit Fotos.
Wie halten wir fest, welcher Köder in welcher Menge eingesetzt wurde?
Das Auftragsformular erfasst Mittel und Menge pro Besuch. Mit dem kostenpflichtigen Modul Inventar werden dieselben Mengen vom Lagerbestand abgebucht.
Lassen sich Nachkontrollen nach der ersten Bekämpfung einplanen?
Das Büro legt die Nachkontrollen auf die Plantafel, sobald der erste Auftrag abgeschlossen ist, und jede trägt die früheren Befunde mit, sodass der nächste Techniker informiert anfängt.
Zahlt ein Einzelunternehmer mit einer Hilfskraft etwas?
Nein. Bis zu zwei Mitarbeiter bekommen Plantafel, App, Formulare und Berichte kostenlos und ohne zeitliche Begrenzung. Rechnungsstellung, Lager, GPS-Standortkontrolle und das Kundenportal sind kostenpflichtige Module.
Funktioniert die App auch im Kühlhaus oder Keller ohne Empfang?
Ja. Stationskontrollen, Notizen und Fotos lassen sich tief im Gebäude ohne Netz eingeben und werden gesendet, sobald das Handy auf dem Weg nach draußen wieder Verbindung hat.
Kann die Abdichtung als eigener Auftrag geplant werden?
Ja. Die Abdichtung wird als separater Auftrag zum selben Objekt angelegt, mit eigenem Techniker, eigenem Material und Vorher-Nachher-Fotos.
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